Etosha-Pfanne
Das Etosha-Areal wird auch „Land des trockenen Wassers“, „Platz der Fata Morgana“ oder „See der Tränen“ genannt. Alle diese Namen beziehen sich auf den silbrig-weißen Sand, der die Pfanne bedeckt und über dem die Hitze flirrt. Die Etosha-Pfanne selbst war ursprünglich ein See, der vor Millionen von Jahren verdunstete. Einen Abfluss gibt es nicht, aber drei Zuflüsse: Die Trockenflüsse Oshigambo, Ekuma und Omuramba Ovambo führend nur bei starkem Regen Wasser, das dann in die Pfanne läuft.
Malaria freie Zone
Der Etosha-Nationalpark darf im eigenen Pkw oder Camper durchfahren werden, mehrere Routen führen durch das Areal. Drei staatliche und ganzjährig betriebene Camps bieten Unterkünfte in Form von Bungalows, aber auch Platz für Zelte und Wohnmobile ist vorhanden.


Informationen zur Rundreise
Die schönste Reiseart ist mit dem Bushcamper unterwegs zu sein. Die Campingplätze sind sehr komfortabel und sauber. Dennoch mögen es nicht alle, das übernachten im Dachzelt, obwohl es ein unvergessliches Erlebnis ist. Die 3 staatlichen Camps bieten für all jene, die etwas mehr Komfort möchten, eine sehr gute Alternative. Etwas ausserhalb findet man auch sehr luxuriöse Unterkünfte.
Wir stellen Ihnen gerne eine ihren Wünschen entsprechnede Route zusammen.
